Skimode für Kinder

Langsam wird es kälter draußen und neben der wiederkehrenden Frage, welcher Braten dieses Jahr den Weihnachtstisch schmücken wird, überlegen sich viele Familien nun auch, wohin der Skiurlaub gehen soll. Die Kleinen bekommen glitzernde Augen, freuen sich lautstark über 5 Tage auf der Piste.

Als Elternteil kann man getrost noch eine Saison im Skioutfit vom letzten Jahr verbringen. Aber die Kleinen? So klein sind sie gar nicht mehr, fällt auf. Ein neues Outfit muss her, damit der Spross warm, bequem und stilsicher die Kinderhügel aufmischen kann.

Worauf Eltern beim Kauf von Skimode achten sollten:

Skimode muss nicht unbedingt teuer sein. Man bezahlt ja schon genug für das Hotel, den Skipass und die Ausrüstung der ständig wachsenden Familienmitglieder. Anzüge und Jacken gefüllt mit echten Daunen sind selbstverständlich richtig warm und relativ feuchtigkeitsresistent. Aber belasten auch den Geldbeutel. Je nach Größe und Marke ist man schnell 250 Euro los. Eine günstigere und ebenso effektive Variante sind Anzüge mit Acrylfütterung. Acryl ist der wärmste künstliche Innenfutterstoff und ein zweiteiliger Anzug bereits ab ca. 50 Euro im Handel erhältlich. Unter dem Anzug noch eine Fleecejacke und temperaturregulierende Leggings und der Spaß im Schnee kann sorgenfrei losgehen.

Gerade bei Kindern, denen man quasi beim Wachsen zuschauen kann, ist es also ratsam, in die Sicherheit zu investieren, als in luxuriöse Skianzüge. In kaum einem Sport geschehen so viele Unfälle wie beim Ski und Snowboarden. An einem guten Helm, vernünftigen, griffigen Handschuhen und zu guter Letzt auch an professioneller Skiausrüstung sollte man nicht sparen. So macht der Urlaub richtig Spaß und die Kleinen kommen unbeschadet und ohne Halsschmerzen wieder nach Hause.

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